Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis - Barbara Paulus, Rafael Paulus
Amelandstr. 8
45665 Recklinghausen

Telefon: (02361) 4 24 63
Fax: (02361) 4 24 63
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Unsere Praxis befindet sich in der 2. Etage des Hauses der Apotheke "Am Quellberg". (Einkaufszentrum "Am Quellberg")




Unsere Sprechzeiten

Montag
08:00 bis 12:00 Uhr
14:30 bis 18:00 Uhr

Dienstag
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Mittwoch
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Donnerstag
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Freitag
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14:30 bis 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Gesundheitsnews





Anbindung an die TI
Anbindung an die TI


Neue Frist zeichnet sich ab

Bei der Anbindung ärztlicher und zahnärztlicher Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) ist eine Fristverlängerung der Inbetriebnahme bis Mitte 2019 absehbar. Allerdings müssen auch weiterhin bis 31. Dezember 2018 die Ausstattung bestellt und der Vertrag unterschrieben sein.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die Deutsche Presseagentur (dpa) Ende September verlauten ließen, will Gesundheitsminister Jens Spahn die Frist zur TI-Anbindung um ein halbes Jahr verlängern: Demnach wäre Mitte nächsten Jahres der Anschluss der ärztlichen und zahnärztlichen Praxen an die Datenautobahn des Gesundheitswesens verpflichtend.

Wichtig für alle Zahnärztinnen und Zahnärzte, die noch keinen TI-Anschluss beauftragt und auch noch keinen entsprechenden Vertrag unterschrieben haben: Das muss bis Jahresende 2018 erfolgt sein, um die Honorarkürzung um 1 % zu vermeiden.

Noch liegt der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zu diesen neuen Entwicklungen keine offizielle Bestätigung des Gesundheitsministeriums vor. Sobald dies der Fall ist, erhalten auch die KZVen dazu entsprechende Informationen für ihre Mitglieder.


Antibiotikaresistenzen, Fehlernährung, globale Gesundheit
Antibiotikaresistenzen, Fehlernährung, globale Gesundheit


Weltzahnärzteverband verabschiedet Strategiepapiere zur Verbesserung der weltweiten Gesundheit

Der weltweite Abbau von Ungleichheiten im Bereich der Gesundheit sowie die Bekämpfung globaler Gesundheitsprobleme, wie die Folgen der Fehlernährung oder zunehmende Antibiotikaresistenzen, standen im Zentrum der  Diskussionen des Jahreskongresses des Weltverbands der Zahnärzte, der Fédération Dentaire Internationale (FDI), vom 02. bis 07. September in Buenos Aires. Die FDI verabschiedete zahlreiche politische und zahnmedizinische Stellungnahmen. Auch die Folgen weltweiter Fluchtbewegungen, der Migration und die Bekämpfung von Fluchtursachen wurden unter (zahn-)medizinischen Gesichtspunkten diskutiert.

Der Weltzahnärzteverband möchte Maßnahmen ergreifen, um international mehr gesundheitliche Chancengleichheit zu erwirken. In Zeiten hoher weltweiter Fluchtbewegungen sollen z. B. Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und zur Stärkung der Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern gefördert werden.
So sollen etwa die weltweit steigenden Gefahren von Antibiotikaresistenzen durch eine verantwortungsvolle Gabe von Antibiotika eingedämmt werden. Die FDI spricht sich zudem dafür aus, dass Antibiotika nur von qualifizierten Personen verschrieben und ausgegeben werden dürfen, und somit der Verkauf im Internet und als rezeptfreie und freiverkäufliche Produkte nicht möglich sein sollen.
Auch unterstützt die FDI aufgrund des international viel zu hohen Zuckerkonsums die Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Reduktion des Zuckers in Lebensmitteln und will die Aufklärung in diesem Bereich durch zahlreiche Kampagnen stärken.
„Die Bundeszahnärztekammer sieht mit Sorge die Entwicklungen im Bereich Fehlernährung, Antibiotikaresistenzen oder (zahn-)medizinscher Unterversorgung ganzer Bevölkerungsgruppen, gemeinsam im Verbund mit den internationalen Zahnärzteorganisationen wollen wir handeln. Auch wenn die Zahnmedizin nur einen kleinen Ausschnitt der Gesellschaft darstellt, in der weltweiten Gemeinschaft können wir einiges erreichen“, so Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Hintergrund Einmal im Jahr tagt die Vollversammlung der World Dental Federation (FDI) und findet der WorldDentalCongress statt, 2018 in Buenos Aires. Über 4.000 Besucher nahmen teil. Die Delegierten kamen aus etwa 130 Ländern, vertreten waren deren nationale Verbände, die Bundeszahnärztekammer war mit den Delegierten aus Deutschland vertreten. Die politischen Debatten erfolgten in zahlreichen Sitzungen und Foren des FDI-Parlaments. Hier werden analog zur WHO die weltweit brennenden zahnärztlichen Themen diskutiert und Positionen verabschiedet.

16.10.2018 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer


IfK und BZÄK suchen Deutschlands ältesten kariesfreien Bürger
IfK und BZÄK suchen Deutschlands ältesten kariesfreien Bürger


Jetzt mit Ihrer Praxis teilnehmen!

Kariesfrei bis ins hohe Alter – ist das zu schaffen? Die Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) möchte das herausfinden und sucht zusammen mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) den ältesten kariesfreien und mundgesunden Patienten in Deutschland. Kariesvorbeugung ist eine lebenslange Aufgabe, denn Zähne wollen täglich und ein Leben lang gepflegt werden. Dabei helfen die ‚Vier Säulen der Kariesprophylaxe‘, die sich aus einer gewissenhaften und regelmäßigen Zahnpflege, der Zufuhr von Fluoriden, bspw. über Zahnpasta und fluoridiertes Speisesalz, einer zahngesunden Ernährung sowie der regelmäßigen zahnärztlichen Vorsorge und zusätzlich Gruppenprophylaxe im Kindesalter zusammensetzen. Wer diese Regeln beachtet, schafft eine gute Grundlage, die Zähne dauerhaft vor Karies zu schützen. Unter „Aktion kariesfrei“ können Zahnarztpraxen jetzt das Alter sowie die Anzahl ihrer kariesfreien Patienten melden.

Wie läuft die Aktion ab?

Zahnarztpraxen können mit ihren kariesfreien Patienten teilnehmen. Die Prophylaxeassistentinnen sind aufgerufen, anzugeben, wie viele kariesfreie Patienten in welcher Altersgruppe sie in der Praxis haben. Gerne kann auch der älteste kariesfreie Patient der Praxis genannt werden.* Als kariesfrei und mundgesund gilt, wer ein vollständiges naturgesundes Gebiss ohne Karies und schwere parodontale Erkrankungen hat (= DMFT 0). Auch wenn es keine kariesfreien Patienten gibt, kann dies im Antwortformular vermerkt werden. Dazu reicht es, wenn sie das Teilnahmeformular ausfüllen und bis zum 15. November 2018 per E-Mail oder Fax an die IfK-Geschäftsstelle zurückschicken. Das Formular kann per E-Mail (daz@kariesvorbeugung.de) oder Telefon (069 2470 6822) angefordert werden und steht online unter zum Ausfüllen bereit.

Weiter vorbeugen mit kostenfreiem Informationsmaterial der IfK

Um die Kariesprophylaxe ihrer Patienten weiter zu fördern, können Praxen bei der IfK bis zu 200 kostenfreie Broschüren bestellen.** Zu dem Broschürensortiment zählen unter anderem die „Starke Zähne“-Broschüre in deutscher, türkischer, arabischer oder russischer Sprache, der „Elternbrief“ in deutscher oder türkischer Sprache sowie der mehrsprachige Handzettel „Gesunde Zähne haben gut Lachen – In vier Schritten zu gesunden Zähnen“.

 

*Teilnahmebedingungen und Informationen zum Datenschutz unter www.kariesvorbeugung.de/aktion-kariesfrei. Lassen Sie sich von Ihrem ältesten kariesfreien Patienten das Einverständnis bzgl. der Verwendung und Weitergabe der Information an die IfK schriftlich bestätigen.

**Ausnahmen: Patienten-Info-Block „Empfehlungen zur Kariesvorbeugung mit Fluoriden“, Fachbroschüre „Kariesprophylaxe mit Fluoriden“